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Herzlich Willkommen auf stigmafrei.ch

Die Abhängigkeit von psychotropen Substanzen im Sinne der Definition der Weltgesundheits-organisation (WHO) ist eine zur Chronifizierung neigende, schwerwiegende psychische Erkrankung. Im Alltag von Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung kommt es immer wieder zu offenen oder versteckten Diskriminierungen. Der Verein stigmafrei setzt sich aktiv dafür ein, solche Stigmata zu verhindern, aufzulösen oder auf Auftrag als Vermittler zwischen Parteien aufzutreten.

Der Verein stigmafrei steht dafür ein, dass die Abhängigkeitserkrankung als Krankheit verstanden und anerkannt wird. Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung dürfen nicht lediglich auf Grund dieser Krankheit diskriminiert oder benachteiligt werden. Sie verfügen über dieselben Rechte und Pflichte wie Menschen ohne Abhängigkeitserkrankungen und müssen die Chance erhalten, ihre Ressourcen und Fähigkeiten nach ihren Möglichkeiten und Wünschen einzusetzen.

 

Aktuelles / Literaturempfehlungen

- Otto Schmid, Thomas Müller (Hrsg.) – SUCHT – GENUSS UND THERAPIE – Ein gesellschaftlicher Wandel, Pabst Verlag, Lengerich, 2015 (Link zum Verlag)

- Otto Schmid, Thomas Müller – Empfehlungen zum Beratungssetting in Substitutionsbehandlungen, Utz-Verlag, München, 2015 (Link zum Verlag)

- Gian Monsch – Soziale Diskriminierung von Drogenabhängigen, Schriftliche Arbeit am Lehrstuhl für Sozialpsychologie, Zürich (Download als PDF)